Medea TermineMedeaurn:uuid:medea/or/aturn:uuid:medea/or/at/termine/Soft_Bodies2010-08-31T08:37:24Z<h1>Soft Bodies <small>Internationales Performance Kunst Festival</small></h1><br /><div class='when'>Wann? <span>03.09.2010 14:00 - 06.09.2010 18:00</span></div><div class='where'>Wo? <span>atw/bb15</span></div><br /><br /><p>Das bb15 und das Ars Electronica Festival realisieren 2010 erstmalig das zweitägige Performancefestival „Soft Bodies“. Mit dem Anspruch, verschiedene Positionen und Herangehensweisen innerhalb der Performancekunst an einem Ort zu vereinen, wird eine facettenreiche Auswahl an performativen Möglichkeiten gezeigt.</p>
<p class="p1">Performancekunst ist direkt und wahrhaftig, der/die KünstlerIn ist durch seine/ ihre unmittelbare körperliche Handlung und Präsenz selbst Medium beziehungsweise Ausdrucksmittel.</p>
<p class="p1">Die teilnehmenden KünstlerInnen praktizieren ihre Ideen daher an sich selbst und gleichzeitig gemeinsam mit dem Publikum, arbeiten also am und mit dem lebenden Subjekt, was Raum für verschiedene Gesichtspunkte der Begegnung schafft.</p>
<p class="p1">Performancekunst ist prozesshaft und vergänglich - Momente der Transzendenz, des Experiments, der Erkenntnis oder des grandiosen Scheiterns sind möglich und erwünscht. Das bb15 wird in diesem Zusammenhang als Festivalzentrale fungieren und Ort des Austausches, der Diskussion und der Präsentation bereits stattgefundener Performances sein.</p>
<p class="p1"> </p>
<p class="p1"><strong><span style="font-weight: normal;"><br /></span></strong></p>
<p class="p1"><strong>03.09.</strong><span><strong> </strong></span><strong>18:00 – 21:00, Festival Gelände/ATW</strong></p>
<p class="p1">Leo Devlin (IE),<span> </span>18:00,<span> </span>Hof</p>
<p class="p1">Marta Bosowska (PL),<span> </span>18:30,<span> </span>Event Space</p>
<p class="p1">Boris Nieslony (DE),<span> </span>19:00,<span> </span>Hof</p>
<p class="p1">Sofia Greff (DE),<span> </span>19:30,<span> </span>Event Space</p>
<p class="p1">Didi Bruckmayr (AT),<span> </span>20:00,<span> </span>Hof</p>
<p class="p1">Christian Bedics (DE),<span> </span>20:30,<span> </span>Hof</p>
<p class="p1">Faxen (AT),<span> </span>20:30,<span> </span>Hof Bühne</p>
<p class="p1"> </p>
<p class="p1"><strong>04.09.</strong><span><strong> </strong></span><strong>19:00 – 24:00, Festival Gelände/ATW</strong></p>
<p>Elisa Andessner (AT),<span> </span>19:00,<span> </span>Hof</p>
<p class="p1">Hugh O’Donnell (IE),<span> </span>19:30,<span> </span>Event Space</p>
<p class="p1">Alice Devisscher (BE),<span> </span>20:15,<span> </span>Event Space</p>
<p class="p1">Stephen Dorothy (IE),<span> </span>20:45,<span> </span>Event Space</p>
<p class="p1">Colm Clark (IE),<span> </span>21:15,<span> </span>Event Space</p>
<p class="p1">Siegmar Aigner (AT),<span> </span>21:45<span> </span>Hof Bühne</p>
<p class="p1">noneon (AT),<span> </span>22:15,<span> </span>Hof Bühne</p>
<p class="p1"> </p>
<p class="p1"><strong>Festivalzentrale bb15 </strong></p>
<p class="p1">Öffnungszeiten: 03. bis 06. September 2010, jeweils 14:00 – 18:00 Uhr</p>
<p> </p>
<p class="p1"><strong>KuratorInnen</strong></p>
<p class="p1"><strong></strong>Mag. Elisa Andessner (AT), Dr. Didi Bruckmayer (AT)</p>
<p> </p>
<p><strong>Link</strong></p>
<p><a title="ars" href="http://new.aec.at/repair/">http://new.aec.at/repair/</a></p>
<p> </p>
<p> </p>urn:uuid:medea/or/at/termine/Performancelaboratorium2010-07-08T09:27:53Z<h1>Performancelaboratorium 01 <small>Betty Wimmer, Amel Andessner und Thomas Kreiseder, Claudia Hochedlinger, Elisa Andessner, Jan Machacek, Sibylle Ettengruber </small></h1><br /><div class='when'>Wann? <span>06.08.2010 19:30</span></div><div class='where'>Wo? <span>bb15</span></div><br /><br /><p style="margin-bottom: 0cm;">„Performancelaboratorium“ ist eine mehrteilige Veranstaltungsreihe, welche von August 2010 bis August 2011 in regelmäßigen Abständen stattfinden wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zu jeder Veranstaltung werden 3- 5 KünstlerInnen aus verschiedenen künstlerischen Bereichen eingeladen, einen performativen Beitrag vor Publikum zu zeigen. Welche Medien dazu verwendet werden, ist offen, die einzige Voraussetzung ist die körperliche Präsenz der Künstlerin/ des Künstlers.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie der Titel ankündigt, versteht sich die Reihe „Performancelaboratorium“ als Labor, welches den Anspruch eines Arbeitsraumes hat und somit zum Experiment einlädt. Neues zu probieren, Unbekanntes zu sehen sind in dieser Reihe vordergründig.</p>
<p> </p>urn:uuid:medea/or/at/termine/Prickelfrickl2010-05-20T15:08:44Z<h1>Prickelfrickl <small>Siegfried A. Fruhauf, Karø Goldt, Manuel Knapp, lia, Johann Lurf, Jan Machacek, Billy Roisz, Michaela Schwentner</small></h1><br /><div class='when'>Wann? <span>08.06.2010 19:00</span></div><div class='where'>Wo? <span>bb15</span></div><br /><br /><p><img src="/f/termine/Prickelfrickl/distorted_web.jpg" alt="" width="601" height="339" /><br />Screenshot: Manuel Knapp - <span class="textSmallWhite">Distorted Areas~0.1</span></p>
<p>Das sixpack Programm "Prickelfrickl" ist eine speziell für das bb15 zusammengestellte Auswahl an Videoarbeiten welche den Wahrnehmungsapparat herausfordern: Abstrakte Bildwelten - Texturen, Found Footage Experimente, Bildersalven, digitale Schichtungen - treffen hier auf analogen Noise, Rauschen, Feedbacks und die Stimme von Laurie Anderson.</p>
<p><strong>Screening</strong><br />Dienstag, 08.06.2010, 19:00</p>
<p><strong>Einführung</strong><br />Dietmar Schwärzler (sixpackfilm)</p>
<p> </p>
<p><strong>Johann Lurf: Zwölf Boxkämpfer jagen Victor quer über den großen Sylter Deich 140 9</strong><br />Lurfs Diplomfilm verweist auf Found Footage Experimente, wie sie schon die Künstler der amerikanischen Neoavantgarde, etwa Morgan Fisher oder Bruce Connor unternahmen, wobei Lurfs Beschleunigung seiner Bildersalve duchaus die Ambiguität zwischen medienspezifischer Reflexion und Überwältigung sucht. (Rainer Bellenbaum)<br /> <br /><strong>Manuel Knapp: Distorted Areas ~ 0.1.</strong><br />Das Material ist mit Hilfe einer Echtzeitsoftware entstanden. Sowohl die Programmierung der Texturen und Parameter als auch die Abtastung mit der Kamera fand in den Grenzbereichen der Software und der Elektronik statt, wodurch sich eine Reihe von Verzerrungen, Störungen und Verfremdungen der ursprünglichen 3D-Effekte ergaben. Der Sound hingegen basiert of analog noise (input / no input) erzeugt vom Rauschen von Tonbandmaschinen. (Manuel Knapp)<br /><strong><br />Billy Roisz: Close Your Eyes</strong><br />Billy Roisz, inspiriert von den halluzinogenen Erfahrungen des Malers und Literaten Henri Michaux, gelingt ein faszinierender Trip ins Abstrakte und Absurde und an die Grenzen der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit. (Christa Auderlitzky)<br /><strong><br />Karø Goldt: I deeply regret </strong><br />Mein Video zeigt einen Versuch, sich nachträglich mittels einer Machtphantasie aus der Opferrrolle zu befreien. Oder mit anderen Worten: Nach langer, langer Zeit lebt hier jemand die Gegenwehr zur gesummten Melodie von Rocky tatsächlich aus. (Karø Goldt)<br /><br /><strong>Jan Machacek: words </strong><br />words von Jan Machacek kommt dem Nicht-Mitteilbaren bei, indem es röntgt, vervielfältigt, ironisiert, feiert, verkürzt, unterwandert, verfeinert. Mit der Beständigkeit des Glückspielens wird hier das Nicht-Mitteilbare als ein inneres Pingpongspiel ausgetragen. (Radostina Patulova)<br /><br /><strong>Michaela Schwentner: la petite illusion </strong><br />In la petite illusion wird eine kleine Geschichte der Leidenschaften in Szene gesetzt: schweres Atmen, umspielt von einer jazzigen Basslinie, ein Kuss, der nächtliche Sturz einer Dame ins Wasser. Der Titel der Arbeit verweist ironisch auf Jean Renoirs „La grande illusion“ von 1937, aber die Assoziation führt ins Leere. Michaela Schwentners farblich asketische elektronische Manipulation gefundener Bilder und Töne ist eine sorgsam in Schwebe gehaltene Studie historischer Kinoaffektbilder. (Stefan Grissemann)<br /><br /><strong>lia: 068 </strong><br />o68 wurde unter Einfluss von Laurie Anderson's "O Superman (for Massenet)" hergestellt, und bedient sich sowohl eines Textes als auch den Stimmaufnahmen von Laurie Anderson.<br /><br /><strong>Siegfried A. Fruhauf: Palmes D´Or </strong><br />820 Ablichtungen sind als Einzelbildabfolge das Ausgangsmaterial. In einer massiven digitalen Schichtung dieser Bildsequenz verformen sich die fotografisch realistischen Aufnahmen zu einem nahezu malerischen visuellen Konzentrat der Zersetzung. Die Illusionsmaschine Kino wird wieder zur reinen Bildmaschine. Das Konkrete des Abbilds verliert sich. Der Titel der Arbeit, Palmes d'Or, richtet die Wahrnehmung auf die darin nur mehr ansatzweise aufblitzende Form der Palme. (Siegfried A. Fruhauf)</p>urn:uuid:medea/or/at/termine/Die_Emanzipation_der_zweiten_Reihe2010-04-29T21:16:24Z<h1>Die Emanzipation der zweiten Reihe <small>ekw 14,90 - Moke Klengel, Christoph Rath, Marlies Stöger, André Tschinder</small></h1><br /><div class='when'>Wann? <span>27.04.2010 19:00</span></div><div class='where'>Wo? <span>bb15</span></div><br /><br /><p>Arbeiten der Gruppe ekw14,90, die bisher einzig im „Ersatzherbstlager“ (steirischer herbst 2008) zu sehen waren, werden erstmals außerhalb des Lagers im Rahmen einer Ausstellung gezeigt. Bei der Vernissage wird der Katalog zum Projekt „EHL“ präsentiert.</p>
<p><img src="/f/termine/Die_Emanzipation_der_zweiten_Reihe/Flyer_BB15 web.jpg" alt="" /></p>
<p> </p>
<p><strong>Fotos</strong><br />
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<p><strong>Eröffnung</strong><br />27.04.2010, 19:00</p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong><br />28.4. - 4.5.2010, 16:00 - 19:00</p>
<p><strong>Links</strong><br /><a title="ekw1490" href="http://ekw1490.mur.at/" target="_blank">http://ekw1490.mur.at/<br /></a><a title="eratzherbstlager" href="http://www.vimeo.com/2025510">http://www.vimeo.com/</a><a title="ekw1490" href="http://ekw1490.mur.at/" target="_blank"><br /></a></p>urn:uuid:medea/or/at/termine/lines_and_crossings2010-05-07T12:46:07Z<h1>lines and crossings <small></small></h1><br /><div class='when'>Wann? <span>15.04.2010 18:00</span></div><div class='where'>Wo? <span>bb15</span></div><br /><br /><p>
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<p>In der Ausstellung "lines and crossings" präsentiert Wouter Van der Hallen eigene Arbeiten als auch eine von ihm und dem BB15 kuratierte Schau mit Werken britischer und belgischer Künstler. Die filmische Arbeit "drive in" von Stuart Croft, ist in dieser Schau kombiniert mit Fotografien des Art Basel Baloise Kunstpreis Gewinners 2009 Geert Goiris sowie installativen, grafischen und fotografischen Arbeiten von Frederic Geurts Werner Vandermeersch, Oscar Hugal und Philip Ullrich.<br />Zur Eröffnung und in Kooperation mit dem Architekturforum OÖ, diskutieren BetreiberInnen von Offspaces aus dem In- und Ausland gemeinsam über Nutzungkonzepte sowie Relevanz und Notwendigkeit von nichtkommerziellen Kunsträumen.</p>
<p><strong>Stuart Croft</strong> (°1970, London, UK) <br />Drive In 2007 singlescreen 16:9 video-projection, running time: 7 min 24 sec continuous loop<br /><a href="http://www.stuartcroft.com/" target="_blank">www.stuartcroft.com</a><br /><br /><strong>Frederic Geurts</strong> (°1965, Wilrijk, BE) <br />Axis mundi 2009 galvanized steel rod standing on a north-south line parallel to the earth's axis, 3 meters in length<br /><a href="http://www.fredericgeurts.be/" target="_blank">www.fredericgeurts.be</a><br /><br /><strong>Geert Goiris</strong> (°1971, Bornem, BE) <br />Black Box 2000 framed fine art print, 50 x 60 cm Polar Line 2002 framed inkjet-print<br /><a href="http://www.geertgoiris.info/index.php?album=resonance" target="_blank">www.geertgoiris.info</a></p>
<p><strong>Oscar Hugal</strong> (°1986, Antwerp, BE) <br />Untitled (Keyhole) <br />2010 Dia-projection<br /><a href="http://oscarhugal.wordpress.com/" target="_blank">oscarhugal.wordpress.com</a><br /><br /><strong>Philip Ullrich</strong> (°1985, Neuebuerg, DE) <br />Untitled (Velvia) 2009 3 framed prints<br /><a href="http://www.philip-ullrich.de/" target="_blank">www.philip-ullrich.de</a><br /><br /><strong>Wouter Van der Hallen</strong> (°1984, Borgerhout, BE)<br /><br /><strong>Werner Van dermeersch / Werner Kurosawa</strong> (°1961, Antwerp, BE) <br />Snow Voronoi 2010<br /><a href="http://wernervandermeersch.wordpress.com/" target="_blank">wernervandermeersch.wordpress.com</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Eröffnung</strong><br /> 15.04.2010, 18:00<br /><br /><strong>Öffnungszeiten<br /></strong>16.04.2010 - 18.04.2010, <em>00:00 - 24:00</em></p>
<p><strong>zur Eröffnung</strong><br />Diskussion in Kooperation mit Architekturforum OÖ zum Thema Reclaiming Space - Offspaces<br />mit Wouter Van der Hallen, Birgit Knöchl, Marielle Verdijk<br /><br /><strong>kuratiert von <br /></strong>Wouter Van der Hallen & Lucas Norer</p>urn:uuid:medea/or/at/termine/Linien_Musik2010-04-03T13:57:45Z<h1>Linien Musik <small>Kompositionen in x und y</small></h1><br /><div class='when'>Wann? <span>26.03.2010 21:00</span></div><div class='where'>Wo? <span>bb15</span></div><br /><br /><p>Liveperformance und Präsentation von Hansi Raber und Clemens Mairhofer.</p>
<p><em><br />Linien Musik</em> ist eine Software die gezeichnete Linien in Töne umwandelt und somit eine Einheit von Klang und Bild herstellt. Die Visualität der Musikerzeugung als integrales Element der Musik wird mit Hilfe eines Videobilds zu Bewusstsein gebracht. </p>
<p>Es ist keinesfalls der erste Versuch, eine derartige Verbindung herzustellen. Das Bestreben, Musik aus Bildern zu erzeugen hat eine lange Tradition [1] und findet sich unter anderem auch in moderner Musiksoftware wieder. Zwischen Bild und Ton gibt es allerdings keinen kanonischen Zusammenhang. Um diese Lücke zu schließen gilt es abstrakte Beziehungen zwischen den Beiden zu finden, die für das menschliche Verständnis so offensichtlich erscheinen, dass der Eindruck erweckt wird, Bild und Ton wären untrennbar miteinander verknüpft, auch wenn dieses Zusammenspiel frei erfunden ist. </p>
<p>Ausgangspunkt für <em>Linien Musik</em> war ein Programmierbeispiel von <a href="http://www.thesystemis.com" target="_blank">Zachary Lieberman</a> dessen Funktionsweise sich auf folgende Prinzipien reduzieren lässt: </p>
<ol>
<li>Eine gezeichnete Linie entspricht einer Abfolge von Tönen.</li>
<li>Die Höhe der Töne steigt mit der Position im Bild nach obenhin an.</li>
</ol>
<p>Aufbauend auf diesen Prinzipien kann man nun fragen, wie verschiedene solcher Linien gemeinsam klingen, was geschieht wenn man diese Linien bewegt, oder wenn sich gar eine Linie auf einer anderen Linie bewegt. Antworten auf diese Fragen versucht die Software<em> Linien Musik </em>zu geben.</p>
<p><strong>Fotos</strong><br />
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<p><strong>Video</strong><br /><object width='640' height='480'><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='allowscriptaccess' value='always' /><param name='movie' value='http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10650486&server=vimeo.com&show_title=1&show_byline=1&show_portrait=0&color=&fullscreen=1' /><embed src='http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10650486&server=vimeo.com&show_title=1&show_byline=1&show_portrait=0&color=&fullscreen=1' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' allowscriptaccess='always' width='640' height='480'></embed></object></p>
<p><strong>Links</strong><a title="linienmusik.net" href="http://www.linienmusik.net/" target="_blank"><br />http://www.linienmusik.net/<br /></a><a title="youtube" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=5651BBD5B9D47229&search_query=soundythingie">http://www.youtube.com</a><a title="youtube" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=5651BBD5B9D47229&search_query=soundythingie"> </a><br /><br />[1] z.B. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Q0vgZv_JWfM" target="_blank">Pen Point Percussion</a> (1951) von Norman McLarren, <a href="http://web.media.mit.edu/~silver/drawdio/" target="_blank">Drawdio</a> (2008) von Jay Silver</p>urn:uuid:medea/or/at/termine/_I_masterpaint_everyday_2010-04-02T09:30:06Z<h1>"I masterpaint everyday" <small>Jonas Geise Armin Pils</small></h1><br /><div class='when'>Wann? <span>09.03.2010 - 14.03.2010</span></div><div class='where'>Wo? <span>bb15</span></div><br /><br /><p><strong>Fotos</strong><br />
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<p> </p>
<p><strong>Links</strong><br /><a title="Armin Pils" href="http://www.myspace.com/silmarin" target="_blank">http://www.myspace.com/silmarin</a><br /><a title="Armin Pils / Uni" href="http://www.malerei.ufg.ac.at/arminpils.php" target="_blank">http://www.malerei.ufg.ac.at/arminpils.php</a><br /><a title="Jonas Geise" href="http://www.facebook.com/people/Jonas-Geise/1274453745" target="_blank"><a title="Jonas Geise" href="http://www.facebook.com/people/Jonas-Geise/1274453745" target="_blank">http://www.facebook.com/people/Jonas-Geise</a></a></p>urn:uuid:medea/or/at/termine/_a_chain_of_development_that_may_eventually_find_some_form_52009-12-13T20:54:43Z<h1>"...a chain of development, that may eventually find some form" #5 <small></small></h1><br /><div class='when'>Wann? <span>09.12.2009 19:00 - 18.12.2009</span></div><div class='where'>Wo? <span>bb15</span></div><br /><br /><p><strong>Andrea Lüth - clean machine</strong><br />Striche, Farben, Formen sehen, den Grat zwischen lesbaren Zeichen und Reduktion untersuchen. Superkombination. Die Dinge werden nicht zu Ende gesagt, weder abstrakt noch gegenständlich geben sie Eindruck in eine Welt, in der das Unvollständige zu sein scheint. Es bleiben Spuren von Figuren und Gegenständen. Wasserskifahren, feine Differenzen vergleichen, filtern, alles protokollieren und den Mond abschießen.</p>
<p><img src="/f/termine/_a_chain_of_development_that_may_eventually_find_some_form_5/andreastrip.jpg" alt="" width="640" height="48" /></p>
<p> </p>
<p><strong>Andreas Kurz - Die Rekonfiguration der Nacht</strong><br />Anhand eines Ortes, der die Verbindung zu seiner Umgebung verloren zuhaben scheint, werden die Befindlichkeiten einer Stadt zu einem Moment untersucht, an dem sich die Verdrängung einer politischen durch eine polizeiliche Ordnung mit der Erschöpfung utopischer Energien kreuzt.</p>
<p><img src="/f/termine/_a_chain_of_development_that_may_eventually_find_some_form_5/andreas-kurz.jpg" alt="" width="640" height="478" /></p>
<p> </p>
<p><strong>Fotos</strong><br />
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<p><strong>Eröffnung der Ausstellung </strong><br />am Mittwoch 09. Dezember um 19:00</p>
<div>
<p><strong>Dauer der Ausstellung:</strong><br />10. Dezember - 18. Dezember<br />Di - So: 16:00 – 19:00<br />Mo: geschlossen</p>
<p><strong>Links</strong><br /><a href="http://www.andrealueth.at" target="_blank">www.andrealueth.at</a><br /><a href="http://www.andreaskurz.net" target="_blank">www.andreaskurz.net</a></p>
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</div>urn:uuid:medea/or/at/termine/_a_chain_of_development_that_may_eventually_find_some_form_42009-12-02T08:52:23Z<h1>"...a chain of development, that may eventually find some form" #4 <small></small></h1><br /><div class='when'>Wann? <span>18.11.2009 19:00 - 29.11.2009</span></div><div class='where'>Wo? <span>bb15</span></div><br /><br /><p>Für die vierte Auflage der Ausstellungsserie "…a chain of development, that may eventually find some form" präsentieren die Künstler Daniel Leidenfrost und Linus Riepler, die speziell für diese Schau angefertigten Arbeiten "Architektur #2" sowie "Ein Montag im August“. Das Verhältnis Menschen - Umwelt bzw. Realität - Modell spielt in den Überlegungen und Werken Beider eine zentrale Rolle. Raumwahrnehmungen werden auf ihre "Richtigkeit" überprüft oder schlichtweg ad absurdum geführt um letztendlich neue detektive Denkmuster anzulegen. Durch die Reproduktion von Raum und Zeit sind wir mit dem Umstand konfrontiert, dass eine abstrahierte Form die Fähigkeit besitzt, ihren Ursprung zu decodieren. Ganz im Sinne des "Satz von Bayes" ereignet sich in gewisser Weise eine Umkehrung von Schlußfolgerungen.</p>
<p><strong>Fotos</strong><br />
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<p><strong>Video</strong><br /><object type='application/x-shockwave-flash' width='640' height='480' data='http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377' classid='clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000'> <param name='flashvars' value='intl_lang=de-de&photo_secret=5fc260da64&photo_id=4128600348'></param> <param name='movie' value='http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377'></param> <param name='bgcolor' value='#000000'></param> <param name='allowFullScreen' value='true'></param><embed type='application/x-shockwave-flash' src='http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377' bgcolor='#000000' allowfullscreen='true' flashvars='intl_lang=de-de&photo_secret=5fc260da64&photo_id=4128600348' height='480' width='640'></embed></object></p>
<p><strong>Eröffnung der Ausstellung </strong><br />am Mittwoch 18. November um 19:00<br />mit einer Einführung von Manfred Wiplinger</p>
<p><strong>Dauer der Ausstellung:</strong><br />19. November - 29. November<br />Di - So: 16:00 – 19:00<br />Mo: geschlossen</p>
<p><strong>Links</strong><br /><a title="daniel leidenfrost" href="http://leidenfrost.pipelinevienna.org/">http://leidenfrost.pipelinevienna.org/<br /></a><a title="linus riepler" href="http://www.facebook.com/people/Linus-Riepler/1143920039">http://www.facebook.com/people/Linus-Riepler/1143920039</a></p>urn:uuid:medea/or/at/termine/_a_chain_of_development_that_may_eventually_find_some_form_31970-01-01T00:00:00Z<h1>"...a chain of development, that may eventually find some form" #3 <small></small></h1><br /><div class='when'>Wann? <span>14.10.2009 19:00 - 21.10.2009</span></div><div class='where'>Wo? <span>bb15</span></div><br /><br /><p>Am 14. Oktober wurde die Nummer 3 der Ausstellungsserie "...a chain of development, that may eventually find some form" im bb15 eröffnet. Klaus Michael Scheibl, Franz Koppelstätter und Christian Stefaner Schmid zeigen hierfür speziell entwickelte Arbeiten, wobei der Begriff des Konstrukts in Christian Stefaner Schmids Arbeit "machines don´t ERR - we are simulation" sowie in Klaus Michael Scheibls und Franz Koppelstätters architektonischer Installation "o.T. (offene Tektonik)" auf unterschiedlichsten Ebenen eine zentrale Rolle spielt.</p>
<p><strong>Fotos<br /></strong>
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<p><strong>Eröffnung der Ausstellung </strong><br />am Mittwoch 14. Oktober um 19:00</p>
<p><strong>Dauer der Ausstellung:</strong><br />15. Oktober - 21. Oktober<br />Di - So: 16:00 – 19:00<br />Mo: geschlossen</p>
<p><strong>Links</strong><br /><a title="stefaner schmid" href="http://www.mu51c.org/">http://www.mu51c.org/</a></p>